Einschulung

Kinder, deren sonderpädagogischer Förderbedarf geklärt ist, werden von den Erziehungsberechtigten direkt an dem Förderzentrum angemeldet, das diesem Förderbedarf entspricht.

Dazu aus der VSO-F (Volksschulordnung Förderschulen) §28 Artikel 24 Nr. 2 BayEUG: Anmelde- und Aufnahmeverfahren:
5) Auf der Grundlage des Sonderpädagogischen Gutachtens und der Erörterungen mit den Erziehungsberechtigten entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter über die Aufnahme in eine öffentliche Volksschule zur sonderpädagogischen Förderung; er oder sie kann bei Bedarf ergänzend ärztliche oder schulpsychologische Gutachten anfordern.
Die Beratungs- und Anmeldungsphase beginnt bereits im Januar des Einschulungsjahres.
Für Eltern ist es überaus sinnvoll diesen großzügigen Vorlauf zu nutzen, damit alle zur Diagnostik erforderlichen Unterlagen zusammengetragen werden können.
Ende April wird die jeweilige Klassenplanung der Regierung von Mittelfranken vorgelegt. Alle Kinder, die bis dahin diagnostiziert wurden, können mit Sicherheit davon ausgehen, dass sie aufgenommen werden können. Bei späterer Anmeldung kann möglicherweise schon eine Überbelegung die Aufnahme verhindern.